ghostwriting4U: Kinder wie die Zeit vergeht –  Als die Nachrichtenübertragung keinen Draht mehr brauchte

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Heute, am 25. April, wurde im Jahre 1874 der Italiener Guglielmo Marconi geboren. Sein Name scheint allerdings mehr oder weniger vergessen in der breiten Bevölkerung. Zu Unrecht, denn Marconi war es, der die Grundlagen für die drahtlose Telegraphie legte und damit dafür sorgte, dass wir heute Funksprechgeräte haben.

In Bologna geboren, übersiedelte er mit seiner Mutter nach England und verbrachte dort drei Jahre auf einer Privatschule. Zurück in Italien besuchte er einige Vorlesungen an der Universität von Bologna, erlangte  aber nie die Hochschulreife. Begeistert durch die Arbeiten von Heinrich Hertz, begann er im Alter von 20 Jahren mit ersten Experimenten zur drahtlosen Telegraphie. 1896, im Alter von 22 Jahren gelangen ihm erste offizielle Sendeversuche, die er im darauf folgenden Jahr weiter ausdehnte und das Interesse des British Post Office weckte. Ihm gelang dabei die drahtlose Nachrichtenübermittlung über eine Distanz von 15km. Die Übertragung erfolgte mittels eines Knallfunksenders und der bei der Demonstration anwesende Deutsche Adolf Slaby schlug den Namen „spark telegraphy“ vor, was im sich deutschen Sprachgebrauch von Funkentelegraphie zu Funkübertragung wandelte.

1901 gelang Marconi die erste Übertragung eines Funksignals über den Atlantik und ab 1903 wurden tägliche Funktelegramme zwischen der Ostküste Nordamerikas und Cornwall ausgetauscht.

Marconie erhielt für seine Erfindungen im Jahre 1909 den Nobelpreis zusammen mit Ferdinand Braun, der die theoretischen Grundlagen für Marconis Arbeiten geliefert hatte.

Als Marconi am 20. Juli 1937 in Rom starb, wurde sämtlicher Funkverkehr für zwei Minuten ausgesetzt.