Die Doktorarbeit und der Mythos von Karriere und Geld

Eine Promotion ist wichtig für den richtigen Job

In Kreativberufen spielt die Doktorarbeit eine untergeordnete Rolle

Für viele Studenten ist es oft die gleiche Frage, die sie sich stellen, wenn sie sich in den letzten Semestern befinden:Doktorarbeit ja oder nein, soll ich an der Uni oder Hochschule bleiben und meinen Doktor machen oder doch erst einmal in einem Unternehmen anfangen und endlich Geld verdienen?

Seit Jahrzehnten steht diese Frage im Raum, nicht zuletzt, weil in unendlich vielen Diskussionen, Artikel und Büchern darauf hingewiesen wird, dass man mit einer abgeschlossenen Promotion bessere Chancen im Arbeitsmarkt hat, mehr Geld verdient als ohne den Doktortitel und schneller im Unternehmen aufsteigt. Was in diesen Diskussionen und Beiträgen oft vergessen wird, ist der Fachbereich. Wer Kunst studiert, der benötigt kaum einen Doktortitel, um Ausstellungen in Galerien zu bekommen. Bei Musikern dürfte es ähnlich sein. Wen interessiert, ob der Konzertmeister eine Doktorarbeit geschrieben hat? Die Zuhörer interessiert, welche Vorstellung er oder sie in Beethovens Siebenter oder in  Tschaikowskis Symphonie No. 5 in der Lage ist zu zeigen.

Die Promotion im Lehramt nur noch in Ausnahmefällen

War der Berufs des Lehrers bis vor wenigen Jahrzehnten noch häufig mit einer Doktorarbeit verbunden, so spielt auch das heute eine untergeordnete Rolle. Welche Schüler oder gar Eltern interessiert, ob der Pädagoge promoviert hat? Dies interessiert allenfalls leitende Verantwortliche eines Privatinternats, die in ihrer Werbung auf entsprechende wissenschaftlichen Qualifikationen ihrer Lehrer verweisen können. Und dies ausschließlich als Marketingkriterium, um entsprechend anfallende Gebühren an der Schule zu rechtfertigen.

In den Naturwissenschaften ist die Doktorarbeit meist ein Muss

Anders sieht es bei Naturwissenschaftlern aus. Wenn man die Absicht, hat als Biologe oder Chemiker in der Forschung und/oder Industrie zu arbeiten, dann macht es durchaus Sinn, über eine Promotion nachzudenkenmund eine Doktorarbeit zu schreiben. Einerseits zeigt man mit seinem Doktortitel, dass man in der Lage ist, wissenschaftliche Fragestellungen eigenständig zu bearbeiten, anderseits ist es oft ein wichtiges externales Kriterium für die Unternehmen, insbesondere dann, wenn Sie auf Kongressen, in Verhandlungen und Gesprächen mit potentiellen Investoren ihre Ergebnisse präsentieren sollen. Hier gilt der Doktortitel immer noch als eine Art externale Referenz, als etwas, das zeigen soll: Der oder die weiß, wovon gesprochen wird. Es gibt dem Ganzen einen seriösen Anstrich, egal, was das Thema der Doktorarbeit war.

Bei Medizinern erwarten Patienten noch immer den Doktor vor dem Namen

Ähnlich ist es in der Medizin oder Zahnmedizin. Etwa 70 Prozent aller Absolventen schließen ihr Studium mit einer Promotion ab. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen bevorzugen Patienten eine Praxis, deren Inhaber einen Doktortitel auf dem Schild zu stehen hat. Der andere Grund besteht darin, dass man als Arzt im Krankenhaus deutlich bessere Chancen hat, in den Rang eines Oberarztes oder Chefarztes zu gelangen, wenn man mit Beendigung seines Studiums eine Doktorarbeit bereits verteidigen konnte.

Bei Pharmazeuten dagegen spielt es kaum eine Rolle, wenn sie in einer Apotheke arbeiten. Anders allerdings, wenn sie in die Forschung eines pharmazeutischen Unternehmens einsteigen wollen. Da ist die Promotion gewünscht, nicht selten sogar Voraussetzung. Die Gründe dafür sind ähnlich, wie bei oben angeführten Naturwissenschaftlern.

In den Berufsfächern  BWL und VWL könnte die Promotion von strategischem Vorteil sein

Für Studierende der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre könnte es eine gute Idee sein, eineDoktorarbeit in dem Bereich zu schreiben, in dem sie selbst später einmal arbeiten möchten. dies gilt insbesondere für alle Absolventen, die vorhaben, ihre Tätigkeit in einem größeren Unternehmen aufzunehmen. Die Konkurrenz in solchen Unternehmen ist stark und eine Promotion kann unter Umständen den ein oder anderen beruflichen Vorteil bringen.

 

Mit dem Doktortitel verdient man deutlich mehr

Mit dieser Aussage verhält es sich ähnlich, wie mit der Bemerkung: „Du brauchst einen Doktortitel, um Karriere zu machen!“. Die Arbeitsbedingungen, das Arbeitsumfeld, die Arbeit selbst hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert. Klassische Berufe sind verschwunden, mehr Menschen denken darüber nach, wie sie Beruf und Freizeit auf eine andere, neue Weise miteinander verbinden und gleichzeitig wollen sich immer mehr auch gar nicht dem Stress einer Tätigkeit in einem großen Unternehmen aussetzen.

Vielmehr versuchen heute mehr Menschen als noch vor Jahren, eine Nische für ihre eigene Berufstätigkeit nach dem Studium zu finden und nicht wenige von ihnen denken über ein eigenes kleines Unternehmen nach. Für die Meisten bedeutet die Doktorarbeit dagegen Stress.

In der eigenen kleinen Agentur überzeugt die Leistung mehr als der Doktor

Nehmen wir das Beispiel eines ehemaligen BWL-Studenten, der seine eigene kleine Marketingagentur eröffnet. Den Kunden, den er mit seinem Angebot überzeugen will interessiert weniger der Doktortitel vor dem Namen, als vielmehr die praktische und fachliche Kompetenz seines Gegenüber. Diese Kompetenz will der Kunde sehen, bezogen auf klare Kriterien: Was bekomme ich für mein Geld, wenn ich diese Agentur beauftrage. Der Kunde hat weniger Interesse daran, dass der Agenturchef während oder nach seinem Studium eine Doktorarbeitn zum Thema „Die Bedeutung, der Einfluss und die spezielle Wirkung von Resilienz im persönlichen Verkauf als ein Multi-Methoden-Ansatz zur Analyse der positiven Effekte von Resilienz auf den dysfunktionalen, mediierten Einfluss von ambiguitäts-bedingtem Rollenstress auf die Verkaufsleistung“ geschrieben hat. Das Thema verstehen 80 Prozent der Auftraggeber  wahrscheinlich ohnehin nicht, wollen sie auch gar nicht.

Als Angestellter Akademiker in großen Unternehmen sollte man die Promotion als strategische Entscheidung betrachten, an der Hochschule ist sie ein Muss

Fängt man nach abgeschlossenem BWL-Studium allerdings bei einem großen Automobilkonzern an, dann könnte es eine sinnvolle Alternative sein, die Promotion berufsbegleitend in eben diesem Unternehmen zu schreiben. Einerseits stehen einem große Ressourcen zur Verfügung, anderseits entstehen Kontakte für die zukünftige Karriere.

Anders steht die Frage nach dem höheren Verdienst wiederum bei Studenten der Psychologie. Eine Doktorarbeit schreiben dort viele nach ihrem Studium und die durchschnittliche Zeit, die Doktoranden dafür benötigen liegt bei etwa 3,5 Jahren. Viele bemühen sich um eine Teilzeitstelle an der Uni oder Hochschule, um einerseits ein wenig Geld zu verdienen, während sie die Doktorarbeit schreiben, zum anderen um einen engeren Kontakt zur Hochschule und ihrem Professor zu halten. Nicht selten passiert es allerdings, dass so ganz nebenbei, fast unbemerkt, aus der Teilzeitstelle für die Doktorarbeit eine Vollzeitstelle wird. Nicht im Arbeitsvertrag oder gar offiziell genehmigt, sondern entsprechend der tatsächlichen Arbeitszeit, die sich immer mehr ausweitet. So bleibt für die eigentliche Arbeit an der Promotion immer weniger Zeit und der Aufwand, beides unter einen Hut zu bringen wächst.

Bei Psychologen kommt dazu, dass sie mit ihrem Studienabschluss erst dann eine Praxis eröffnen und einen Vertrag zur Abrechnung mit den Krankenkassen sowie eine dafür notwendige Approbation erhalten, nachdem sie eine entsprechende Zusatzqualifikation erfolgreich abgeschlossen haben. Insgesamt bedeutet dies neun bis zehn Semester Studium der Psychologie und Abschluss mit einem Diplom oder Master und nachfolgend eine dreijährige Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Zählt man zu diesen Ausbildungsschritten noch drei oder vier Jahre für eine Doktorarbeit hinzu, dann kommt man auf 11 bis 12 Jahre akademische Ausbildung.

Wieviel Investment benötigt man für die Doktorarbeit?

Daraus schlussfolgernd komme ich auf die Anfangsfrage nach dem positiven finanziellen Effekt einer Doktorarbeit zurück und für jeden aufmerksamen Leser beantwortet sich diese Frage von selbst. Wieviel hätte man in dieser Zeit bereits in seinem Beruf verdienen können, ganz abgesehen von den Ausgaben, die man selbst für das Projekt bis zu seiner Fertigstellung hatte.

Es ist immer vom Fachbereich abhängig, von Ihren Zielen, von Ihren persönlichen Umständen, um für festlegen zu können was Sie mit der Promotion wie erreichen wollen. Die einfache Aussage: mit einem Doktortitel verdient man mehr Geld ist schlicht verkürzt und stimmt so nicht. Gleichfalls gibt es Studien, die identische Positionen in identischen Wirtschaftszweigen vergleichen und die zu dem Ergebnis kommen, dass man mit einer Promotion sehr wohl mehr verdient.

 

Manche Doktorarbeiten sind gar keine richtigen Promotionen

Auch dies ist immer wieder ein Thema in Veröffentlichungen, Diskussionen und Interviews. Da hört man von Doktoranden, die darüber berichten, 500 oder 600 Seiten für ihre Doktorarbeit geschrieben zu haben. Am Ende scheitern sie mit diesem voluminösen Werk und bekommen von ihrem Doktorvater oder Zweitkorrektor mitgeteilt: „Sorry, aber leider nicht bestanden“. Das ist dann ein schwerer Schlag für die Promovenden, die viel Zeit, Energie und auch Geld in diese Arbeit gesteckt haben, deren persönliche Freundschaften, vielleicht auch Beziehungen darunter gelitten oder zerbrochen sind, die tagsüber an der Uni gearbeitet und nachts gelesen und geschrieben haben.

Warum sind manche Doktorarbeiten kürzer als andere?

Solch umfangreiche Werke werden aber immer wieder als Rechtfertigung für eine richtige Doktorarbeit herangezogen. Dabei hat der Umfang einer solchen wissenschaftlichen Arbeit nichts, aber aus gar nichts mit ihrem Wert zu tun. Oftmals wird argumentiert: Mediziner und Zahnmediziner schreiben Doktorarbeiten im medizinischen Bereich, deren Umfang gerade einmal 60 oder 70 Seiten beträgt. Und die Hälfte der Arbeit besteht aus dem Zitieren von Quellen. Das müssen Studenten anderer Fachrichtungen sogar für ihre Masterarbeit schreiben!“

Nun, das mag richtig sein. Und gleichzeitig hält niemand einen anderen davon ab, Medizin oder Zahnmedizin zu studieren, könnte man an dieser Stelle argumentieren. Hilfreich wäre es wahrscheinlich nicht. Eher das Argument, dass je nach Fachrichtung unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Schaut man in der Geschichte zurück, dann stellt man schnell fest, dass eine Doktorarbeit in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts durchschnittlichen einen Umfang von 40 Seiten im Format eines Oktavheftes hatten. Das entspricht in etwa dem heutigen A5-Format. Qualität statt Quantität, das sollte die Zielsetzung bei einer akademischen Arbeit im Format einer Promotion sein.

Und an dieser Stelle sei erwähnt, dass die Dissertationsarbeit, die Albert Einstein an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich im Jahre 1905 einreichte, immerhin 17 Seiten umfasste. Der Titel lautete „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“. Die darin festgehaltenen Gedanken waren damals ein vollkommen neuer wissenschaftlicher Ansatz, Einsein erhielt die Doktorwürde. Verglichen mit Titeln von Doktorarbeiten in der heutigen Zeit (s.o.) würde man sagen: „Das hat ja nicht einmal den Wert einer Bachelorarbeit!“ Aber noch einmal: Qualität zählt, nicht Quantität. Es geht nicht um immer mehr, noch weiter, noch höher, mehr und mehr Masse, sondern um die Qualität und darum, die Dinge inhaltlich und faktisch auf den Punkt zu bringen.

 

Doktorarbeiten selbst schreiben oder schreiben lassen

Rund 40 Prozent aller angefangenen Promotionen werden nie beendet

Nicht jede und jeder, der mit einer Doktorarbeit beginnt, wird diese zu Ende bringen. Die Zahlen bezüglich der Promotionsabbrecher schwanken und es gibt in Deutschland kein zentrales Register, das diese Zahlen erfasst. Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 600 verschiedene Promotionsordnungen und eine Vereinheitlichung des Systems steht nicht an. Wahrscheinlich ist dies auch gut, denn wie bereits an anderer Stelle erwähnt, brauchen unterschiedliche Fachbereiche unterschiedliche Kriterien hinsichtlich der Promotion. Trotz des fehlenden Registers schätzt man, dass etwa 40 Prozent aller Promovenden ihre Doktorarbeit nie beenden, entnervt aufgeben oder sie einfach im Sande verlaufen lassen.

Die Ursachen sind vielfältig und liegen nicht immer am Thema, dem Doktorvater, sondern genauso an den Lebensumständen, der Motivation und am Durchhaltevermögen jedes einzelnen. Viele Doktoranden versuchen, sich selbst durch die anstehende akademische Arbeit zu kämpfen, erhalten bestenfalls ein wenig Hilfe von Kollegen oder der Familie. Allerdings hilft dies nur bis zu einem bestimmten Punkt. Kommen dann Diskussionen mit dem betreuenden Professor hinzu, der dieses oder jenes in der Doktorarbeit geändert haben möchte, vielleicht die Versuchanordnung auf halbem Weg in Frage stellt oder immer wieder neue Literatur, die unbedingt noch zusätzlich eingearbeitet werden muss, auf den Schreibtisch legt, dann ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht. Der Doktorand fragt sich, wie lange sie oder er das noch mitmachen will und wenn sich in seinem Umfeld die Stimmen mehren, sich das nicht mehr anzutun, dann ist der Schritt zur Aufgabe nicht mehr weit.

Nebenberuflich eine Promotion zu schreiben belastet zusätzlich

Andere, die an ihrer Doktorarbeit sitzen, haben vielleicht ganz andere Probleme. Bei Medizinern, Zahnmedizinern, aber auch Betriebswirtschaftlern entsteht der Gedanke nicht selten während ihrer beruflichen Tätigkeit, doch noch eine Promotion zu schreiben. Die Gründe für eine solche nebenberufliche Doktorarbeit wurden oben bereits ausführlicher besprochen. Das Problem dieser Promovenden besteht meist irgendwann in der fehlenden Zeit neben dem eigentlichen Beruf.

Acht oder Zehn Stunden arbeiten, den Kopf mit beruflichen Problemen voll gepackt, ist es dann meist schwer, sich am Abend oder Wochenende an die akademische Arbeit zu setzen und Literaturrecherche zu betreiben, Literatur zu analysieren oder an der eigentlichen Arbeit zu schreiben. Nicht immer ist bereits zu Beginn der Doktorarbeit abzusehen, welche Herausforderungen auftauchen und was es so schwer macht, sich durch das Thema der Doktorarbeit oder der darin enthaltene Fragestellung zu arbeiten. Sollte man sich in die 40 Prozent einreihen, die ihre Doktorarbeit nicht beenden oder nach Wegen suchen, die Promotion doch noch über die Zielgerade zu bringen?

 

Wie kann der Ghostwriter bei der Promotion helfen?

Welche Prioritäten setzt man in Bezug auf die eigene Doktorarbeit?

Die Frage ist immer, was man will und wie man seine Prioritäten setzt. Was ist einem wirklich wichtig und wieviel Einsatz, Energie, Lebenszeit will man für dieses oder jenes Projekt, speziell für die Doktorarbeit aufbringen. Diese Frage steht bei jedem Vorhaben an, das man beginnt, wobei die Größe des Projektes keine Rolle spielt. Wenn Sie etwas essen möchten, steht die Frage: selber kochen oder Mikrowelle? Wenn Sie in den Urlaub fahre können Sie all inclusiv buchen oder Ihre Reise individuell zusammenstellen, den Kindergeburtstag kann jemand gegen Geld organisieren oder man bereitet alles liebevoll selbst vor. Nicht anders ist es bei wissenschaftlichen Arbeiten. Sie können alles selbst machen und dabei auf andere Dinge im Leben verzichten oder Sie übergeben Teile bzw. alles an jemanden, der es für Sie professionell, termingerecht und präzise erledigt.

Dabei ist es mit der Promotion ähnlich wie mit all den anderen Dingen: wenn ich jemanden damit beauftrage, dann kostet es Geld. Bezogen auf Ihre Planunge einer Doktorarbeit ist allerdings wichtig, warum Sie promovieren wollen, was versprechen Sie sich davon, was sind Ihre weiteren beruflichen Aussichten mit oder ohne Doktortitel und wie lange dauert es, bis Sie Ihre Investition in einen professionellen Ghostwriter durch ein höheres Einkommen wieder ausgeglichen haben. Das sind ganz rationale Überlegungen, zu denen dann noch die Frage nach persönlicher Freiheit, Lebenszeit und Freude genauso kommen, wie ein entspanntes Familienleben und mehr Freizeit.

Ghostwriter betrachten die Doktorarbeit von einer professionell analytischen, distanzierten Seite. Als Ghostwriter ist man nicht persönlich involviert, kann in Ruhe nach Literatur recherchieren, die Literatur durcharbeiten und unterliegt nicht dem Druck eines Promovenden, der sich neben Universität oder Hochschule und Beruf um zahlreiche private Belange kümmern muss.

Als Kunde einer Ghostwriting-Agentur bestimmen Sie den Umfang der Hilfe bei der Doktorarbeit

Resultierend daraus kann es also eine richtige Entscheidung sein, Ihre Promotion in professionelle Hände zu geben und sich bei der Arbeit daran so umfassend wie möglich helfen zu lassen, um nicht eines Tages einfach alles hinzuwerfen.

Die Leistungen, die Sie von einem Ghostwriter bei Ihrer Doktorarbeit erhalten, können unterschiedlicher Art sein und reichen vom Entwurf einer Gliederung für die Promotion über Literaturrecherche, Literaturanalyse bzw. deren Auswertung und dem Schreiben einzelner Kapitel bis zum Lektorat oder der Fertigstellung einer vollständigen Promotionsarbeit. Sie als Kunde einer Ghostwriting-Agentur entscheiden, wie weit Sie sich bei Ihrer Doktorarbeit helfen lassen wollen und stimmen die einzelnen Schritte mit Ihrem Ghostwriter zu Beginn der Zusammenarbeit ab, so dass Sie jederzeit die Kontrolle über alle Teile Ihres Projektes Doktorarbeit behalten.

Wenn Sie Fragen haben, wie ghostwriting4U Ihnen bei Ihrem Projekt Doktorarbeit und Promotion helfen kann, dann nutzen sie unser Kontaktformular und schreiben uns, einfach und vertraulich.