Promotion für Mediziner und Zahnmediziner – nach wie vor ein wichtiges Thema

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Doktorarbeit in der Medizin – für Studenten oftmals schwierige Bedingungen

Umfrage unter Medizinstudenten zeigt Schwierigkeiten auf

In einer Umfrage des Hartmannbundes 2017, wurden 2291 Studenten der Medizin zu ihrer Promotion befragt.

Alle der befragten Medizinstudenten befanden sich zwischen dem ersten und 13. Semester. Der Alterdurchschnitt lag bei 25,6 Jahren.

Von den befragten Medizinstudenten hatten 118 ihre Promotion bereits abgeschlossen, 1148 arbeiteten noch an ihrer Doktorarbeit und 989 arbeiteten (noch)  nicht an einer Promotion.

Auf die Frage, wie sich das Schreiben an einer Promotion in der Medizin unter den heutigen Studienbedingungen gestalte, sagten 59 %, dass diese nur schwer zu schaffen sei. 20,3 % äußerten, dass sie als Medizinstudenten unter den heutigen Studienbedingungen die Arbeit an ihrer Promotion gut schaffen würden. 11,6% der befragten Studenten waren der Meinung, dass eine Promotion in der Medizin unter den heute existierenden Bedingungen im Medizinstudium nicht zu schaffen sei. 12,7% der Befragten Medizinstudenten hatten keine Meinung oder wollten sich dazu nicht äußern.

 

Promotionen in Medizin und Zahnmedizin vor dem Hintergrund unterschiedlicher Unterstützung in den Fachbereichen

Auf die Frage, wie die Medizinstudenten ihre Fähigkeiten einschätzen, wissenschaftlich arbeiten zu können, bewerteten 5,2 % ihre Fähigkeiten als „sehr gut“, 27,1 % als „gut“, die Mehrheit bzw. 38,1 %bewertete sich mit „befriedigend“ und 20,4 % sagten von sich, dass ihre Fähigkeiten, wissenschaftlich zu arbeiten „ausreichend“ wäre, während 9,1 % diese als „mangelhaft“ bezeichneten.

Interessant sind die Antworten der Medizinstudenten auch hinsichtlich der Betreuung ihrer Arbeit. Immerhin 59,2 % wünschten sich in der Befragung einer Verbesserung der Betreuung. Das ist eine Groessenordnung, die auch ghostwriting4U bei der Betreuung von Promovenden immer wieder macht. Viele derer, die ihre Doktorarbeit in der Medizin schreiben oder in der Zahnmedizin promovieren, haben das Gefühl, auf sich selbst gestellt zu sein. Oftmals ist es schwer, den Doktorvater zu konsultieren und mit ihm oder ihr Fragen zur anstehenden Promotion zu besprechen. Nicht selten werden wir als ghostwriting-Agentur kontaktiert, weil es keine entsprechende Hilfe von Seiten der Uni gibt und der Promovend sich völlig allein gelassen fühlt. Es kommt auch vor, dass Mediziner oder Zahnmediziner ihre Promotion bereits eingereicht hatten, diese aber vom Gutachter mit Korrekturbemerkungen zurück bekamen. Nach langer Zeit der Schreibens, einer Menge an investierter Energie, ist nicht mehr jeder Promovend in der Lage, diese Änderungen auch durchzuführen. Meist haben sich die Lebensunstaende geändert, jemand hat jetzt eine eigene Praxis oder arbeitet lange Schichten im Krankenhaus. Und da bleibt nicht wenigen Ärzten oder Zahnärzten oftmals nur noch die Möglichkeit, sich an ghostwriting4U zu wenden, um die bereits geschriebene Doktorarbeit doch noch über die Zielgerade zu bringen.

 

Doktorarbeiten als Türöffner im beruflichen Umfeld

Für 44,3 % der vom Hartmannbund befragten Medizinstudenten besteht die Überlegung, eine Doktorarbeit zu schreiben darin, dass sie von späterem Nutzen im Beruf ist. 36,3 % der Befragten Medizinstudenten sehen dagegen keinen Mehrwert, der sich aus ihrer Promotion ergibt.

Hinsichtlich der Art der Promotion entschieden sich 47% der Medizinstudenten für einen experimentellen Ansatz in ihrer Doktorarbeit, 26 % der Promovenden für eine klinische Doktorarbeit, während 27 % der Studenten einen statistischen Ansatz bevorzugten.

Die Medizinstudenten wurden ebenfalls zu den Gründen ihrer Promotion befragt, Mehrfachantworten waren möglich. Für die Mehrzahl der Promovenden, nämlich 60 %  war die Erlangung des akademischen Grades wichtig, 57 % der Medizinstudenten gaben Prestige/Ehrgeiz als Grund für ihre Doktorarbeit an. Für ebenfalls 57 % der Studenten war einer der Gründe die höhere Akzeptanz seitens des Patienten und nur 9 % der Befragten sahen als Grund für ihre Doktorarbeit ein späteres höheres Einkommen.

Die Themen fuer ihre Promotion erhielten 45 % der Befragten Medizinstudenten von ihrem Doktorvater und 5% der Promovenden schafften es, ihre Doktorarbeit noch während ihres Medizinstudiums abzuschließen. Interessant ist auch die Aussage, dass 20,3 % der Studenten immerhin vier Semester an ihrer Promotion gearbeitet haben.

 

 

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Heute, am 25. April, wurde im Jahre 1874 der Italiener Guglielmo Marconi geboren. Sein Name scheint allerdings mehr oder weniger vergessen in der breiten Bevölkerung. Zu Unrecht, denn Marconi war es, der die Grundlagen für die drahtlose Telegraphie legte und damit dafür sorgte, dass wir heute Funksprechgeräte haben.

In Bologna geboren, übersiedelte er mit seiner Mutter nach England und verbrachte dort drei Jahre auf einer Privatschule. Zurück in Italien besuchte er einige Vorlesungen an der Universität von Bologna, erlangte  aber nie die Hochschulreife. Begeistert durch die Arbeiten von Heinrich Hertz, begann er im Alter von 20 Jahren mit ersten Experimenten zur drahtlosen Telegraphie. 1896, im Alter von 22 Jahren gelangen ihm erste offizielle Sendeversuche, die er im darauf folgenden Jahr weiter ausdehnte und das Interesse des British Post Office weckte. Ihm gelang dabei die drahtlose Nachrichtenübermittlung über eine Distanz von 15km. Die Übertragung erfolgte mittels eines Knallfunksenders und der bei der Demonstration anwesende Deutsche Adolf Slaby schlug den Namen „spark telegraphy“ vor, was im sich deutschen Sprachgebrauch von Funkentelegraphie zu Funkübertragung wandelte.

1901 gelang Marconi die erste Übertragung eines Funksignals über den Atlantik und ab 1903 wurden tägliche Funktelegramme zwischen der Ostküste Nordamerikas und Cornwall ausgetauscht.

Marconie erhielt für seine Erfindungen im Jahre 1909 den Nobelpreis zusammen mit Ferdinand Braun, der die theoretischen Grundlagen für Marconis Arbeiten geliefert hatte.

Als Marconi am 20. Juli 1937 in Rom starb, wurde sämtlicher Funkverkehr für zwei Minuten ausgesetzt.

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Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Promovenden, es gibt die unterschiedlichsten Gründe zu promovieren und jeder, der eine Doktorarbeit schreibt, hat seine eigene Geschichte und seine sehr eigene Motivation es zu tun. Da sind diejenigen, die ihre Doktorarbeit noch während des Studiums schreiben, meist zukünftige Ärzte und Zahnärzte, da sind diejenigen, die ihr Studium bereits abgeschlossen und entdeckt haben, dass es mit der Karriere nicht richtig vorwärts geht, wenn die Promotion fehlt.

Und dann sind da noch all die Nachwuchswissenschaftler, die, wenn sie Glück haben, eine halbe Stelle an der Uni oder Hochschule haben. Und da heißt es oft, der Arbeitsvertrag ist befristet und nebenher gilt es auch noch Lehrveranstaltungen zu halten, Klausuren zu bewerten und dem Prof zur Verfügung zu stehen. Wenn dann noch die Familie ihr Recht einfordert wird es eng.

Für das Schreiben der Promotion bleibt immer weniger Zeit, man kommt aus dem Rhythmus und irgendwann ist die Energie aufgebraucht, sich selbst noch einmal aufzuraffen und an der Doktorarbeit weiter zu schreiben.

Jetzt die Flinte ins Korn zu werfen ist eine Entscheidung. Doch ist solch eine Entscheidung nach all der Zeit, der Energie und dem Aufwand, den man bereits investiert hat wirklich die beste aller Ideen?

Wenn Sie denken, es geht nicht weiter, Ihnen fehlt die Kraft und Sie wollen diese Arbeit, die Ihnen immer noch wichtig genug ist, sie zu beenden, fertig stellen, dann lohnt es sich vielleicht, Hilfe bei jemanden zu suchen, der die Promotion mit Ihnen zusammen zu einem glücklichen und erfolgreichen ende bringt.

Wenn Sie der Meinung sind, das ist es wert, kontaktieren Sie uns einfach, schnell und bequem über unser Kontaktformular.  Sie erhalten ein unverbindliches Angebot von ghostwriting4U.

Prüfen Sie Ihr individuelles Angebot gewissenhaft. Nach Auftragserteilung Ihrerseits kann es mit dem Schreiben an Ihrer Doktorarbeit oder einem individuellen Coaching losgehen.

Was immer auch Ihre Gründe sind, sich professionelle Hilfe zu holen, ghostwriting4U ist für Sie da: diskretschnellpräzise, erfolgreich und kostentransparent.

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ghostwriting4U: Kinder wie die Zeit vergeht –  Der Bauleiter des Petersdoms

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Heute heißt es, von einer Annahme auszugehen, nämlich der, dass Raffaello Sanzio da Urbino, meist Raffael genannt, am 06. April des Jahres 1483 geboren wurde.

Er galt bis in das 19. Jahrhundert als einer der größten Maler der Geschichte.

Raffael war malerisch hoch begabt und wurde bereits im Alter von 17 Jahren als Meister bezeichnet. „Die Londoner Kreuzigung“, sein erstes eigenes großes Gemälde schuf er 1502/03 und hielt sich nach mehreren Stationen in Italien ab 1508 in Rom auf. Durch Kontakte zu angesehenen Persönlichkeiten seiner Zeit, die er auch portraitierte, breitete sich sein Name über Italien aus und er erhielt den Auftrag zur Ausgestaltung der päpstlichen Gemächer. Seine Arbeiten zählen zu den absoluten Meisterwerken der Hochrenaissance , zu denen auch seine „Sixtinische Madonna“ aus dem Jahre 1512 gehört. Ab 1514 war er Architekt und Baumeister des Petersdoms.

37 jährig verstarb Raffael am 06. April 1520 in Rom in Folge eines Aderlasses.

 

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ghostwriting4U: Promotion in der Medizin und Zahnmedizin – Pro und Contra Doktorarbeit

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Nach der letzten Prüfung im Studium ist man Arzt oder Zahnarzt, bekommt die Approbation und kann Patienten behandeln. Vorausgesetzt, das polizeiliche Führungszeugnis ist in Ordnung und ohne limitierende Einträge. Einer entscheidet sich an der Uni zu bleiben und dort zu arbeiten, andere gehen in die Forschung, an irgendein Institut oder zu einer Firma, wieder andere eröffnen ihre eigene Praxis nach der Facharztprüfung oder steigen in eine bestehende Praxis ein oder, wie bei Zahnmedizinern üblich, nach der Ausbildungsassistentenzeit. Eine Frage, die sich immer stellt: Sollte ich promovieren?

Zu promovieren und eine Doktorarbeit zu schreiben bedeutet auch immer zusätzlichen Zeitaufwand, Stress und weniger Zeit zu haben, als es nicht zu tun. Auf der anderen Seite spielen externale Kriterien eine Rolle: Patienten, die gern ein “Dr.” vor dem Namen ihres Arztes oder Zahnarztes sehen wollen oder Firmen, die lieber jemanden mit eben diesen Titel vor dem Namen beschäftigen, denn bei Kongressen, Verhandlungen u.. schafft es eine zusätzliche externale Referenz.

Lea, eine Medizinstudentin hat sich ebenfalls mit dieser Frage auseinander gesetzt und ihre Überlegungen dazu hier veröffentlicht.

Und wer denkt, eine Promotion ist in jedem Fall fr mich wichtig, aber nicht weiß, wie er oder sie den Berg, den es da zu erklimmen gilt, schaffen soll, keine Zeit hat oder anderweitig Hilfe benötigt, um die Doktorarbeit zu schreiben, der findet jederzeit Hilfe bei ghostwriting4U, präzise, kostengünstig, schnell und diskret. Einfach unser Kontaktformular nutzen, wir sind für Sie da.