ghostwriting4U: Kinder wie die Zeit vergeht – Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n

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Ihre Stimme faszinierte Kritiker und Publikum gleichermaßen und so wurde die am 15. März 1907 in Karlstad geborene Schwedin Zarah Leander eine der bekanntesten Sängerinnen und Schauspielerinnen der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts.

Bereits ein Star in Schweden, kam sie 1936 nach Wien und setzte dort ihren Erfolg fort. Im Theater an der Wien begeisterte sie das Publikum derart, dass sie nach der Vorstellung mehr als 62 mal vor den Vorhand gerufen wurde.

Ein Vertrag mit der Ufa in Berlin brachte sie nach drei Filmen in Schweden auch auf die deutsche Leinwand.

Noch während des Krieges ging sie zurück in ihre schwedische Heimat und trat nach Ende des 2. Weltkriegs wiederum in deutschen Filmen und Theatern auf.

Am 23. Juni 1981 verstarb Zarah Leander in Stockholm an einem Schlaganfall , nachdem sie sich bereits Jahre vorher aus gesundheitlichen Gründen aus dem Showbusiness zurückgezogen hatte.

ghostwriting4U: Kinder, wie die Zeit vergeht – Man Ray, Surrealismus und Dadaismus

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Heute vor 40 Jahren, am 18. November 1976 verstarb in Paris einer der bedeutendsten Künstler des frühen 20. Jahrhunderts, Man Ray.

Geboren am 27.08.1890 als Kind russisch-jüdischer Eltern in Philadelphia, kam er mit seiner Familie 1897 nach Brooklyn und schrieb sich 1908 in New York and der National Academy of Design ein, gab dieses Studium aber schnell wieder auf und schrieb sich 1911 an der Modern School of New Yorks Ferrer Center ein.

Seine Zusammenarbeit mit Marcel Duchamp fotografierte er dessen „Belle Haleine“, um es auf dem Titel der von beiden herausgegeben Zeitschrift „New York Dada“ zu veröffentlichen.

Am 22.07.1921 zog es Man Ray nach Paris, wo er bis 1940 blieb und sich voll auf die Fotografie konzentrierte. „Ich habe mich von dem klebrigen Medium der Farbe entfernt und arbeite direkt mit dem Licht selbst.“

Seine Experimente führten ihn zu einer Technik, die er selbst als Rayographie bezeichnete, in dem er Objekte direkt auf das Papier legte und belichtete.

Eine weitere Entdeckung, die er durch Zufall machte (seine Assistentin hatte versehentlich das Licht in der Dunkelkammer eingeschaltet und die Negative künstlerisch ruiniert), nannte er Solarisation.

Ein anderer großer Künstler und wohl wichtigster Theoretiker des Surrealismus, Andre Breton, bezeichnete seine Werke als große surrealistische Kunst.

Bis zu seiner Flucht nach Amerika im Jahre 1940, machte er mit kommerziellen Modefotografien und Ausstellungen auf sich aufmerksam und zurueck in Amerika hielt er vereinzelt Vorlesungen über Surrealismus und Dadaismus.

Da die Resonanz auf seine Werke in Amerika gering war, zog es ihn 1951 zurück nach Paris, experimentierte mit Farbfotografie und arbeitete wieder als Maler, hatte einige Ausstellungen in Europa und starb in Paris, wo er auf dem Cimetiere Montparnasse beigesetzt wurde.

ghostwriting4U: Kinder, wie die Zeit vergeht – Yves Montand und der französische Chanson

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Am 09. November 1991 verstarb der französische Sänger und Schauspieler Yves Montand.

Geboren am 13.10.1921 als Ivo Livi in der Toskana und mit den Eltern während der faschistischen Diktatur in Italien nach Frankreich ausgewandert, verließ er zeitig die Schule und half im Friseurladen seiner Schwester.

Seinen ersten Auftritt als Sänger hatte er 1938 in Marseille, nannte sich Yves Montand und wurde schnell bekannt. 1944 ging er nach Paris, begann im ABC und erhielt 1945 seine erste eigene Show im Theatre de l’Etoile. Nach einer kurzen Affäre mit Edith Piaf traf er 1949 Simone Signoret und heiratete sie zwei Jahre später.

Weltbekannt wurde er 1953 mit „Lohn der Angst“, einem Film über vier Männer, deren Auftrag darin besteht, eine Ladung Nitroglycerin auf ein entferntes Ölfeld in Südamerika zu bringen. Das Ganze ist lebensgefährlich und führt zu Spannungen zwischen den Protagonisten.

Montand, der sich bis Tschechoslowakei  als Kommunist verstand, drehte weitere Filme an der Seite von Romy Schneider, Marilyn Monroe, Jane Fonda, Gérard Depardieu.